FT-Kurve Weltmeisterschaft

Finaler WM-Test mit Verletzungssorgen: So könnte Deutschland spielen

Am Samstagabend (20:30 Uhr) trifft die deutsche Nationalmannschaft im letzten Test vor der WM auf die USA. FT wirft einen Blick auf die voraussichtliche Aufstellung.

von Fabian Ley
1 min.
DFB-Vorschau Deutschland Bosnien-Herzegowina @Maxppp

Bevor die Weltmeisterschaft für das DFB-Team am 16. Juni gegen Underdog Curaçao beginnt, will sich die Mannschaft von Julian Nagelsmann bei der finalen Generalprobe gegen die USA weiter einspielen und Selbstvertrauen tanken. Der Bundestrainer dürfte fast dieselbe Elf auf den Platz schicken, die zuletzt die finnische Auswahl mit 4:0 besiegen konnte.

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Die spannende Frage, wer gegen den WM-Gastgeber im Tor stehen wird, beantwortete Nagelsmann auf der Pressekonferenz. Bei Manuel Neuer wird erneut kein Risiko eingegangen. Der 40-Jährige, bei der WM als Stammkeeper eingeplant, verpasst auch das letzte Testspiel und wird von Oliver Baumann vertreten.

Die Viererkette soll sich weiter festigen. Links hinten könnte Nathaniel Brown, der sich persönlich dem FC Bayern bereits auf einen Wechsel geeinigt hat, erneut den Vorzug vor David Raum erhalten und seine Startelf-Ambitionen für das Turnier untermauern, wie Nagelsmann durchblicken ließ.

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Im zentralen Mittelfeld scheinen derzeit Aleksandar Pavlovic und Felix Nmecha klar die Nase vorn zu haben. Lennart Karl fehlt verletzt. Nagelsmann thematisierte sogar ein mögliches WM-Aus des Bayern-Juwels. Kai Havertz kehrt nach dem verlorenen Champions League-Finale zurück. Der gegen die Finnen leicht angeschlagen ausgewechselte Doppelpacker Deniz Undav wird dafür auf der Bank Platz nehmen.

So könnte das DFB-Team starten

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