Transfer-Versprechen: Haaland-Zoff eskaliert
Um Erling Haaland ist ein absurder und öffentlich ausgetragener Streit entbrannt. Hintergrund ist der Wahlkampf bei Real Madrid.
Der Präsidentschaftswahlkampf bei Real Madrid nimmt groteske Züge an. Enrique Riquelme, Gegenkandidat des langjährigen Amtsinhabers Florentino Pérez, kündigte am Mittwochabend an, er werde die beiden Manchester City-Profis Rodri (29) und Erling Haaland (25) verpflichten, sollte er die Wahl gewinnen.
Vor allem in Bezug auf Haaland kam prompt starker Gegenwind aus Manchester. Vater Alfie Haaland und Beraterin Rafaela Pimenta ließen gegenüber Fabrizio Romano verlauten: „Das ist alles sehr unterhaltsam, aber nicht wahr. Wir wünschen beiden Kandidaten bei den Wahlen bei Real Madrid alles Gute.“
Haalands Verein Manchester City geht sogar noch einen Schritt weiter und droht rechtliche Schritte an: „Die Berichte aus Spanien über die Zukunft von Erling Haaland sind falsch. Es besteht keine Chance, dass dies geschieht, und es gibt keine Vertragsklausel, die dies ermöglichen würde. Wir erwägen rechtliche Schritte wegen der Verwendung des Bildes unseres Spielers in diesem Zusammenhang.“
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